Mein Weg zu VoodoOkieh
Eine Magie, die aus mir selbst heraus entstanden ist
VoodoOkieh ist nicht an einem bestimmten Tag entstanden.
Es war ein Weg, der sich über viele Jahre entwickelt hat. Ein Weg, auf dem sich meine eigene Magie, meine Karten, die Verbindung zu meinen Ahnen und die Begegnungen mit den Loa immer stärker miteinander verbunden haben.
Ich habe diesen Weg nicht gesucht, um ein eigenes magisches System zu erschaffen.
Er hat sich entwickelt, weil die Magie in mir selbst immer deutlicher ihren eigenen Ausdruck gefunden hat.
Die ersten Schritte
Mein Weg begann nicht mit dem Gedanken, ein eigenes magisches System zu erschaffen.
Vielmehr waren es meine eigenen Erfahrungen, die mich immer weiter in die Magie geführt haben. Mit der Zeit wurde mir bewusst, dass sich in mir eine eigene Form der Magie entwickelte – eine Magie, die sich nicht vollständig in bereits bestehenden Systemen einordnen ließ.
Ich begann, meiner eigenen Wahrnehmung und meiner eigenen Verbindung mehr Raum zu geben.
Meine Ahnen
Ein wichtiger Teil dieses Weges sind meine Ahnen.
Zu ihnen gehört auch eine Mambo, die zu meinen Ahnen zählt. Obwohl ich selbst nicht aus der Region stamme, entstand dadurch für mich eine besondere Verbindung zu den alten Wegen und zu einer Form von Magie, die sich nicht allein über Bücher oder festgeschriebene Regeln erklären lässt.
Die Verbindung zu meinen Ahnen wurde damit zu einem wichtigen
Papa Legba
Dann trat Papa Legba in meinen Weg.
Für mich war diese Begegnung ein wichtiger Wendepunkt.
Papa Legba zeigte mir, dass ich meinen eigenen Voodoo bereits in mir trage.
Damit begann sich etwas zu verändern.
Ich musste nicht versuchen, einen bestehenden Weg nachzuahmen. Ich durfte erkennen, dass meine eigene Magie bereits ihren eigenen Ausdruck besitzt.
Baron Samedi
Auch Baron Samedi begleitet meinen Weg schon lange.
Seine Energie und seine Präsenz wurden zu einem weiteren Bestandteil meiner Entwicklung und meiner Auseinandersetzung mit den Loa, den Ahnen, den Schwellen und den Übergängen.
Dabei entwickelte sich für mich ein immer tieferes Verständnis dafür, dass Magie nicht nur aus dem besteht, was wir lernen.
Sie besteht auch aus dem, was wir erfahren, wahrnehmen und in uns selbst erkennen.
Die Karten
Meine Karten entstanden zunächst aus meiner eigenen Arbeit.
Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht alles miteinander verbunden, was später zu VoodoOkieh werden sollte.
Erst mit der weiteren Entwicklung meiner Magie entstand nach und nach ein tieferer magischer Bezug zu den Karten.
So wurden sie zu einem Teil dieses Weges.
Die Karten waren nicht der Anfang von VoodoOkieh – aber sie wurden ein wichtiger Teil seiner Entwicklung.
VoodoOkieh entsteht
Mit der Zeit wurde mir immer klarer, dass daraus etwas Eigenes entstanden war.
Die Verbindung zu den Loa, meinen Ahnen und den Energien der alten Wege war vorhanden.
Gleichzeitig war da meine eigene Magie.
Aus dieser Verbindung entwickelte sich VoodoOkieh.
Nicht als Kopie einer bestehenden Tradition.
Nicht als festgelegtes Ritualsystem.
Sondern als ein eigenes magisches System, das aus mir selbst heraus entstanden ist.
Eine Magie ohne festen Ablauf
VoodoOkieh kennt keine festgeschriebenen Rituale.
Wenn ich mit VoodoOkieh arbeite, steht nicht von Anfang an fest, wie die Arbeit ablaufen wird.
Das Ritual entsteht während der Durchführung.
Die Situation, die Wahrnehmung, die Energie und die Verbindung bestimmen, was entsteht.
Es können Worte, Symbole, Handlungen, Gegenstände, Energien oder die Verbindung zu einem Loa oder den Ahnen Teil der Arbeit werden.
Die Magie gibt den Weg vor.
Ich folge dem, was sich zeigt.
Mein eigener Weg
VoodoOkieh ist deshalb nicht der Versuch, eine traditionelle Voodoo-Tradition nachzubilden.
Es ist mein eigener magischer Weg.
Er steht in Verbindung mit den Loa, den Ahnen und den Energien der alten Wege, ist aber frei von festgeschriebenen traditionellen Strukturen.
Er darf sich weiterentwickeln.
Er darf wachsen.
Und er darf immer wieder neue Formen annehmen.
VoodoOkieh hat Wurzeln in den alten Wegen – aber keine Ketten an ihnen.